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Top 8 Skijacken für Damen im Vergleich + die besten Tipps & Infos für den Kauf

Bunte Skijacke für DamenSie sind auf der Suche nach einer geeigneten neuen Skijacke? Doch Sie sind sich nicht ganz schlüssig was zu beachten ist und welche Unterschiede es zwischen den vielen Angeboten gibt?

Dann sind Sie hier genau richtig! Wir möchten Ihnen nämlich die wichtigsten Informationen über Damenjacken zum Ski- und Snowboardfahren zur Verfügung stellen.

Skijacken werden gerne auch Schneejacken genannt, aber ebenfalls Snowboardjacken. Die Variationen an Wintersport sind sehr vielfältig und ebenso die Bezeichnungen der warmen Jacken um die es sich auf dieser Webseite handelt.

Warum eine richtige Skijacke vorteilhafter ist, als eine herkömmliche Winterjacke

Eine Skijacke unterscheidet sich im Wesentlichen zu anderen Jacken durch den integrierten Schneefang und oft eine höhere Wassersäule. Sie bietet mehr Windschutz und besitzt oft ein paar Gadgets/Zubehör/nützliche Funktionen mehr, als die übliche Winterjacke zum Spazierengehen.

Gut ist, wenn die Jacke ein paar wichtige Kriterien erfüllt, aber auch die persönlichen Wünsche und Vorstellungen. Skijacken sind mittlerweile so Modekonform, dass sie bereits von Vielen als Alltagsjacke für den Winter gekauft werden. Nicht jeder sieht darin eine reine Sportjacke. Viele ziehen sie gerne wegen ihren vielen positiven Eigenschaften im Winter an. Sie können also ganz alleine entscheiden, ob Sie eine Skijacke für den Alltag oder für die Skipiste anziehen – beides ist auf alle Fälle möglich.

Was ist bei einer Skijacke wichtig? Bzw. was muss eine Skijacke haben?

Sicher haben Sie sich bereits auf einige bestimmte Eigenschaften festgelegt, welche für Sie wichtig sind und ihre neue Jacke mitbringen sollte. Wenn dies nicht der Fall ist, profitieren Sie von unseren Tipps noch mehr. Wir möchten Ihnen nämlich gern einige wichtige Kriterien für eine gute Skijacke näher erläutern. Wir hoffen, dass dies Ihre Entscheidung beim Kauf sehr erleichtern wird.

Wärmeschutz/Wärmeisolation

Die Temperaturen auf der Piste sind nicht zu unterschätzen. Gerade bei Minusgraden kann eine Abfahrt (Dort kann ordentlich Gegenwind/Fahrtwind aufkommen) besonders kalt werden. Aber auch bei einer Pause an einer Hütte oder beim Warten am Skilift ist es von Vorteil, wenn die Jacke auch angenehm warm hält.

Achten Sie hier auf eine Skijacke mit geeignetem und wärmendem Innenfutter, bestenfalls einem, welches man bei Bedarf herausnehmen kann. So sind Sie für jede Gelegenheit gewappnet.

Atmungsaktiv und Winddicht

Atmungsaktiv bedeutet nicht, dass die Jacke bzw. der Stoff atmet. Hierbei geht es eigentlich um die Feuchtigkeit. Umso mehr Sport man treibt, desto mehr schwitzt man auch. Diese Feuchtigkeit soll sich aber nicht in der Jacke sammeln, sondern „abtransportiert“ werden. Dies sollte möglichst schnell geschehen, damit die Kleidung sich nicht unangenehm an die Haut klebt bzw. feucht wird. Die Jacke sollte also am besten so konzipiert sein, dass sie die Feuchtigkeit schnell nach außen trägt und rasch wieder trocknet.

Deshalb achten Sie hier auf eine Skijacke mit hoher Atmungsaktivität, so umgehen Sie das Problem der feuchten Kleidung.

Gleichzeit soll die Jacke aber auch den Wind abhalten, welchen sie besonders bei Ihrem Abfahrtslauf verstärkt merken. Es gibt wohl nichts Unangenehmeres als zu schwitzen und feucht zu sein und dazu einen eindringenden, kalten Wind zu spüren. Da ist auch schon die nächste Erkältung vorprogrammiert. Schauen Sie darauf, dass sie eine Jacke bekommen, die Ihnen die nötige Atmung bietet, aber auch entsprechend den Wind Außen hält.

Wasserdichte – die „Wassersäule“

Hier sind wir beim wahrscheinlich wichtigsten Punkt für Alle, die sich eine Skijacke zulegen möchten.

Wer mag es schon nach nur wenigen Minuten durch Schnee oder Regen durchnässt zu sein?

Wenn weder Regen noch Schnee eindringt, Sie absolut trocken bleiben, dann ist eine Wasserdichtheit gegeben. Leider kann es beim Skifahren sehr schnell passieren, dass das Wetter nicht ganz nach den Wünschen mitspielt und man plötzlich im Regen oder starkem Schnee steht.

Gibt es hier einen Wert, nachdem Sie sich richten können? Natürlich! Für die Wasserdichtheit gibt es den Begriff „Wassersäule“, welcher einen Wert angibt, inwieweit eine Jacke dicht hält. Hierfür gibt es eine spezielle DIN Norm, wie für viele andere Dinge ebenfalls (Beispiel DIN Norm beim Papier). Diese besagt, dass eine Jacke bereits ab einem Wert von 2.000 mm wasserdicht ist. Auf die Wassersäule gehen wir aber später im Text nochmal genauer ein.

Schneefang

Der Schneefang verhindert ein Eindringen von Schnee unter die Skikleidung z.B. bei einem Sturz oder bei einer fröhlichen Schneeballschlacht. In der Regel befindet sich der Schneefang einmal um die Hüfte und oft ebenfalls an den Ärmeln auf Höhe der Handgelenke. Der Schneefang ist der wichtigste Unterschied zwischen einer Damenjacke für das Skifahren und einer Damenjacke für den Winterspaziergang bzw. den Alltagsgebrauch.

Stretchanteile

Nicht jeder legt Wert darauf, aber wir empfehlen Ihnen auf einen guten Stretchanteil bei Ihrer Skijjacke zu achten. Bedenken Sie, dass Sie auf der Piste immer in Bewegung sind. Es ist also von Vorteil, dass Ihre Jacke diesen Aktivitäten gerecht werden kann und nicht ständig zurecht gerückt werden muss oder unflexibel starr bleibt.

Was ist beim Kauf zu beachten? Was sind gute Skijacken?

Grundsätzlich gilt: Was Ihnen gefällt, Sie sich drin wohlfühlen und der Preis stimmt, können Sie mit gutem Gewissen erwerben. Aber… achten Sie auf die bereits oben genannten Kriterien. Skijacken gibt es in vielen verschiedenen Varianten, Schnitten, Farben, Formen und Stoffen. Im Grunde ist alles möglich, aber eben auch manchmal nicht alles vorhanden. Vergleichen Sie Modelle und Hersteller, schauen Sie auch auf Rezensionen, lassen Sie sich Zeit für die richtige Jacke.

Wie muss eine Skijacke sitzen? Wie muss eine Skijacke sein?

Achten Sie auf eine gute Passform. Soll es eine kurzgeschnittene oder eine langgeschnittene Jacke sein, welches Obermaterial soll sie haben? Probieren Sie daher aus, fühlen Sie, wenn Sie die Möglichkeit dazu haben. Denn was nützt Ihnen eine Skijacke, die viel zu weit ist und bei der Abfahrt an Ihnen wedelt? So hält auch der Schneefang nicht mehr dicht und die Wärmeisolation funktioniert auch nicht mehr.

Eine Jacke die zu eng sitzt, stört Sie in Ihrer Bewegungsfreiheit.

Taschen in der Jacke sind für den Einsatz auf der Piste sehr sinnvoll, z.B. für das Verstauen von Handy, Brille oder Skipass.

Eine Signalfarbe auf der Piste zu tragen ist ebenfalls von Vorteil. Eine reinweiße Jacke auf der Abfahrtsstrecke kann durchaus dazu führen, dass Sie übersehen werden. Bei Skijacken gilt: Auffällige Farben sind erlaubt und sogar erwünscht, gerne auch mit reflektierenden Applikationen.

Nun gibt es für Frauen auch Skijacken, welche tailliert geschnitten sind, aber auch gerade geschnitten, mit Kapuze, ohne Kapuze, im Vokuhila-Design und viele mehr. Hier gibt es verschiedene Designs, fast ohne Grenzen.

Wie eng und wie lang sollte eine Skijacke sein?

Sie selbst können entscheiden, was zu Ihnen passt, dürfen aber dabei nicht vergessen: Die Skijacke für Damen muss sitzen – wie eine zweite Haut sollte eine Skijacke auf Ihren Körper passen. Nur dann können alle Kriterien auch erfüllt werden.

Die Kapuze an einer Damen Skijacke

Nicht jede Frau findet eine Kapuze schön oder „stylisch“, dennoch ist sie extrem sinnvoll. Stellen Sie sich vor: Sie kommen in einen kleinen Schneesturm. Das Wetter in den Bergen kann sehr schnell wechseln. Sie haben nur Ihren Helm auf, eine Kapuze an der Jacke fehlt (weil Sie es vielleicht einfach nur nicht schön fanden). Nun pfeift Ihnen der Wind um die Ohren und dabei fühlen Sie sich schnell nicht mehr wohl. Wäre eine Kapuze an Ihrer Jacke gewesen, hätten Sie diese bequem über Ihren Helm ziehen können und Sie wären optimal gegen den Wind geschützt. Die Wahl einer Kapuze ist natürlich Ihre Entscheidung. Bei der Wahl empfehlen wir aber gern auch mal von dem Worst Case Szenario auszugehen, um im Falle des Falles perfekt ausgerüstet zu sein.

Was kann man unter der Skijacke anziehen? Was ist drunter der Skijacke zu tragen?

Das Stichwort ist Thermounterwäsche (Skiwäsche, Funktionswäsche). Wir bleiben bei dem Begriff Thermounterwäsche, denn diese sollte die Basis bilden. Die Thermounterwäsche, in der Regel bestehend aus einer langen Unterhose und einem langärmeligen Pulli, liegen direkt auf der Haut auf. Sie halten warm und sind trotzdem atmungsaktiv, sie tragen die Feuchtigkeit nach außen und halten die Wärme innen. Das allein allerdings bringt nicht den vollen Wärmeschutz. Gerade am Oberkörper ist es von Vorteil noch einen Pullover oder ein Jäckchen anzuziehen. Bewährt hat sich hier Fleece, da es die Feuchtigkeit nach außen trägt, schnell abtrocknet und die Wärme wunderbar innen hält. Und keine Sorge liebe Frauen, es gibt mittlerweile sehr schöne und modische Fleecepullis und Fleecejacken. So ist die Apré Ski Party auch gerettet ohne dass Sie sich vorher nochmal umziehen müssen. Alternativ kann man hier aber auch wieder auf Funktionskleidung zurückgreifen – diese gibt es nicht nur als Unterwäsche, sondern auch als Oberbekleidung.

Wie warm halten Skijacken?

Oft wird gefragt „Wie warm sind Skijacken eigentlich?“. Einen Richtwert gibt es hier nicht. Klar ist aber: eine Skijacke ist in der Regel so aufgebaut, dass sie die Wärme gut halten kann und auch halten muss. Es gibt verschiedene Füllungen. Dazu gehören Daunen oder Kunstfasern als die meist genutzten. Wolle wird hier ebenfalls verwendet.

Alle Materialien halten gleichermaßen warm, unterscheiden tun sich diese nur wenn andere Komponenten Einfluss nehmen. Kunstfaser hat bei Feuchtigkeit einen Vorteil gegenüber Daunen. Die Kunstfasern wärmen auch im feuchten Zustand noch besser als die Daunen und sie trocknen schneller. Wobei Sie bedenken können, dass eine Skijacke wasserdicht ist – somit ist es ziemlich egal, ob sie Daune, Kunstfaser oder gar Wolle als Füllmaterial in der Jacke haben.

Warum sind Skijacken so dünn?

Skijacken werden aufgrund der Bewegungsfreiheit dünn gehalten. Stellen Sie sich vor, sie haben eine sehr dicke und vollgepackte Daunenwinterjacke an – selbst beim normalen Laufen sind die Bewegungen der Arme bereits ziemlich eingeschränkt. Und gerade auf der Piste ist es ein Muss sich jederzeit frei bewegen und gut reagieren zu können. Je freier und besser man sich auf der Piste bewegen kann, desto einfacher kann man auch eventuellen Hindernissen ausweichen.

Wie ist eine Skijacke zu waschen?

Die Frage „Wie wäscht man Skijacken?“ stellt sich Vielen. Zu allererst schauen Sie genau auf das Etikett vom Hersteller. Dort steht, wie man die Jacke am besten wäscht und was man dabei vermeiden sollte.

Grundsätzlich gilt aber: Eine Skijacke wäscht man am besten mit einem entsprechenden Waschmittel für Funktionskleidung und einer Imprägnierung. Den Weichspüler lassen Sie einfach weg, dieser kann nämlich die Schutzeigenschaften beeinträchtigen.

Am besten waschen Sie die Skijacke bei maximal 40° und im Schonwaschgang, der Schleudergang sollte möglichst sanft sein, um das Material nicht zu beschädigen. Beschädigtes Material heißt im schlimmsten Fall auch, dass die Funktionen der Skijacke nicht mehr gegeben sind.

Den Trockner können Sie (wenn es der Hersteller erlaubt) ebenfalls benutzen, aber nach Möglichkeit bei geringer Temperatur und nicht zu lange. Bei einem kurzen Trocknerprogramm mit geringer Temperatur kann sogar die Imprägnierung noch etwas verstärkt bzw. verbessert werden.

Was bedeutet Wassersäule bei einer Skijacke?

Die Wassersäule gibt an, wie wasserdicht ein Gewebe (in diesem Fall ein Stoff) tatsächlich ist. Nun wissen wir schon, dass nach der DIN-Norm EN 343:2010-05 (Schutzkleidung gegen Regen) eine Jacke bereits mit 2.000 mm bzw. nach deutschem Wert bereits mit 1.500 mm Wassersäule als dicht gilt. Dies hängt wiederum aber auch von der Zeit ab, in welcher die Feuchtigkeit (der Regen oder Schnee) auf uns einprasselt und von dem Druck, denn wir z.B. mit einem Rucksack auf die Jacke ausüben.

Kurz um heißt das: Umso länger Sie sich der Nässe aussetzen, umso mehr Druck Sie ausüben (Wind übt auch Druck auf die Jacke aus) und umso niedriger die Wassersäule Ihrer Jacke ist, desto schneller dringt das Wasser durch.

Wie hoch ist die Wassersäule? Bzw. wie hoch soll sie sein?

Empfehlenswert für eine Skijacke ist eine Wassersäule von min. 5.000 mm, doch viele Hersteller fahren bereits mit einer Wassersäule von mehr als 10.000 mm auf. Bitte bedenken Sie, dass im Laufe der Zeit und mit Abnutzung Ihrer Jacke auch die Wassersäule niedriger wird. Daher ist es wohl nicht verkehrt sich gleich eine Skijacke mit einer hohen Wassersäule zu kaufen.

Was kostet eine Skijacke und wo kann man eine Skijacke kaufen?

Es ist, wie mit fast allem: man bekommt sie eigentlich überall. Aber eben nicht zu jeder Jahreszeit. In den Läden beginnt die Saison oft erst im Herbst, dafür muss man dann schon ein spezielles Geschäft für Sportmoden und Funktionsbekleidung aufsuchen. Das gibt es nicht überall. So bleibt nur die Onlinewelt – hier können Sie Damen Skijacken günstig erwerben und von vielen positiven Vorteilen profitieren, wenn Sie z.B. bei Amazon bestellen. Dort wird dem Kunden sehr viel geboten, z.B. eine kostenlose Lieferung ab einem Kauf von 29 Euro, Rückgabemöglichkeiten, ehrliche Produktbewertungen ehrlicher Käufer und, und, und. Heutzutage hat man es als Onlinekunde wirklich sehr gut – einige Onlineshops, wie Amazon haben nämlich erkannt, wie wichtig jeder einzelne Kunde ist und behandeln jeden einzelnen auch dementsprechend – wie einen König.

Die Preise beginnen bei rund 50,00€, nach oben sind da keine Grenzen. Doch bei einer Skijacke orientieren Sie sich nicht an den Preisen, diese sind nicht aussagekräftig genug und verraten nicht viel über die positiven oder negativen Eigenschaften einer Skijacke.

Sie möchten die entsprechende Qualität und die wichtigen Punkte erfüllt haben? Dann beginnen Sie bitte Ihre Suche im preislichen Mittelfeld und vergleichen Sie. Vergleichen Sie die Jacken untereinander, nicht nur preislich, sondern eben auch auf ihre Eigenschaften.

Die Top 8 Skijacken für Frauen im Vergleich

Um Ihnen eine kleine Hilfe dabei zu geben, finden Sie nachfolgend ein paar Jacken im Vergleich gelistet.

1. CMP Damen Skijacke

  • Wassersäule von 5.000mm
  • Atmungsaktivität von 5.000g
  • Aussen- und Innenmaterial 100% Polyester
  • getapte Nähte
  • Wind- und Wasserdicht
  • Schneefang an der Hüfte
  • Kartentasche/Skipasskarte am Ärmel
  • Fleece am Rücken im Innenbereich
  • Kapuze (abnehmbar)
  • Pulswärmer mit Daumeneingriff an den Ärmeln
  • abgedeckter Reißverschluss
  • verstellbare Ärmel

Die CMP Damen Skijacke, eine Skijacke für Damen in grün, weiß und Beere kommt in einem nur leicht taillierten Schnitt an, bietet eine gute Passform, mit etwas Luft für Mehr drunter. Sie hat diverse Innentaschen, um Kleinigkeiten unterzubringen. Die Kapuze kann praktisch abgenommen werden. Nachteiliges kann nicht berichtet werden, lediglich der Schnitt ist nicht unbedingt sehr weiblich. Doch auch hier sind die Geschmäcker verschieden.

2. Bergson Damen Skijacke Snowtastic

  • Wassersäule von 20.000mm
  • Atmungsaktivität von 20.000g
  • Wind- und Wasserdicht
  • Schneefang an der Hüfte und an den Ärmeln
  • Tasche für Skipass am Ärmel
  • Kapuze (abnehmbar)
  • elastische Innenbündchen mit Daumenloch an den Ärmeln
  • Handytasche, Brillentasche und MP3-Player Tasche innen
  • abgedeckter Reißverschluss
  • verstellbarer Bund, verstellbare Ärmel

Die Bergson Damen Skijacke Snowtastic kommt mit einem leicht taillierten Schnitt an, ist warm wattiert gefüllt, bietet diverse Innentaschen und die Möglichkeit alles anzupassen. Sie hat einen guten Sitz und hält Minusgraden sehr gut stand. Bei Bergson haben Sie eine große Farbenvielfalt, darunter auch gelbe Skijacken für Damen. Sie benötigen eine Skijacke für Damen in XXL? Dann hat Bergson für Sie ein großes Größenangebot. Zu bemängeln ist hier der etwas hohe Preis, welcher zwar für die Eigenschaften gerechtfertigt ist, aber nicht unbedingt für jeden Geldbeutel. Wenn man es sich leisten kann, ist eine Investition in solch eine Jacke mit diesen hervorragenden Funktionen es auf alle Fälle wert.

3. ICEPEAK Damen Jacke Caia

  • Wassersäule von 2.000mm
  • Atmungsaktivität von 2.000g
  • Wind- und Wasserdicht
  • Schneefang an der Hüfte
  • Tasche für Skipass am Ärmel
  • Kapuze (verstellbar)
  • Reißverschluss innen abgedeckt
  • 100% Polyester
  • wattiert
  • Kapuzenkragen aus Webpelz

Die ICEPEAK Damen Jacke Caia, eine Skijacke für Damen in Weiß, kommt mit einem taillierten Schnitt an, ist wattiert gefüllt, fällt aber recht klein aus. Diese Jet Set Skijacke für Damen sollte also eine Nummer größer bestellt werden, dann machen Sie nicht nur auf der Piste eine gute Figur.

Sie bietet auch diverse Innentaschen. Der Schneefang, die Kapuze und der Fellrand sind sehr praktisch abnehmbar. Die Jacke gibt es in vielen verschiedenen und auch knalligen Farben. Allerdings lässt die Größenvielfalt nach oben noch Spielraum zu.

4. Bench Damen Funktionsjacke Issential

Bench Damen Funktionsjacke Issential, cerise, S, BLKF0079
  • Wassersäule von 8.000mm
  • Atmungsaktivität von 8.000g
  • Wasserabweisend und atmungsaktiv
  • Schneefang an der Hüfte
  • Kapuze
  • 100% Polyester
  • seitlich versetzter Reißverschluss
  • lang geschnitten

Die Bench Damen Funktionsjacke Issential ist lang geschnitten und gerade. Sie fällt etwas größer aus, lässt aber trotzdem keinen Wind herein. Sie bietet diverse Innentaschen, auch Kopfhörer können vom Gerät im Inneren nach außen geführt werden. Trotz der nicht allzu großen Wassersäule und Atmungsaktivität, leistet sie in Sachen Warmhalten gute Dienste. Die Bench gibt es als Damen Skijacke in grün, lila, rot, schwarz und weiß.

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5. Burton Damen Wb Jet Set Jacket Snowboardjacke

Burton Damen Snowboardjacke WB Jet Set Jacket, pacific, Gr. S, 10081102410
  • Wassersäule von 10.000mm
  • Atmungsaktivität von 5.000g
  • Wasserabweisend und atmungsaktiv
  • Schneefang an der Hüfte, abnehmbar
  • Kapuze
  • Jacke mit Hose verknüpfbar (vorher Schneefang abnehmen)
  • Lüftungsschlitze unter den Achseln
  • Tasche für Skipass
  • Handytasche

Die Burton Skijacke für Damen „Wb Jet Set Jacket Snowboardjacke“ ist lang geschnitten und gerade. Die Skijacke für Damen von Burton gibt es in vielen verschiedenen Farben bzw. auch Musterungen. Sie wirkt zwar sehr dünn, ist aber gerade für den Snowboardsport gut geeignet. Die Skijacke von Burton für Damen gibt es bis zur Größe XL.

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6. NEBULUS LIFESTYLE – SKIJACKE SCHWEDEN SKI

Nebulus Damen Skijacke Schweden Ski, blue/ white, S(36), Q1964
  • Wassersäule von 3.000mm
  • Wasserabweisend, winddicht und atmungsaktiv
  • Schneefang an der Hüfte und den Ärmeln
  • Kapuze (abnehmbar)
  • 100% Polyester

Wie fallen Nebulus Jacken aus?

Die NEBULUS LIFESTYLE – SKIJACKE SCHWEDEN SKI ist kurz und tailliert geschnitten und fällt um die Hüfte etwas eng aus. Die Nebulus Skijacke für Damen hält nicht so recht warm, ist also für den Alltagsgebrauch nicht empfehlenswert – allerdings für den Wintersport gut geeignet, so lange Sie nicht ruhig stehen bleiben. Nebulus stellt seine Jacke auch in großen Größen her.

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7. Ultrasport Damen-Funktions-Alpin-Outdoorjacke

Ultrasport Damen Skijacke Mayrhofen, Pink, XS, 10042-8
  • Wassersäule von 10.000 mm
  • Atmungsaktivität von 5.000 g
  • Wasserdicht, winddicht und atmungsaktiv
  • Schneefang an der Hüfte, Antirutsch durch Gummierung
  • Kapuze (größenregulierbar)
  • Tasche für Skipass am Ärmel
  • Daumenlochgamasche an den Ärmeln
  • gummierte Kopfhörerführung innen
  • wärmende Wattierung
  • Innentasche für Skibrille und MP3-Player
  • weitere diverse Innentaschen

Die Ultrasport Damen-Funktions-Alpin-Outdoorjacke, eine Skijacke für Damen in rosa (andere Farben sind auch erhältlich) ist kurz und leicht tailliert geschnitten. Sie hält sehr gut warm und ist für den Skisport sowie für den Alltag sehr zu empfehlen. Hier stimmt das Preis-Leistungsverhältnis. Leider ist hier noch Spielraum nach oben für größere Größen gegeben.

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8. Ultrasport Damen Funktionsjacke Softshell Snowflake

Ultrasport Damen Ski- /winterjacke Snowflake, Rot, S, 12136
  • Wassersäule von 8.000 mm
  • Atmungsaktivität von 5.000 g
  • Wasserdicht, winddicht und atmungsaktiv
  • Schneefang an der Hüfte, Antirutsch durch Gummierung
  • Kapuze mit Pelzrand (abnehmbar)
  • Tasche für Skipass am Ärmel
  • Daumenlochgamasche an den Ärmeln
  • Kopfhörerführung innen
  • wärmende Wattierung
  • Innentasche für Skibrille und MP3-Player
  • weitere diverse Innentaschen

Die Ultrasport Damen Funktionsjacke Softshell Snowflake ist kurz und leicht tailliert geschnitten und fällt etwas klein aus. Sie hält sehr gut warm und ist für den Skisport sowie für den Alltag sehr zu empfehlen. Hier stimmt das Preis-Leistungsverhältnis, aber das Größenverhältnis könnte ausgedehnt werden.

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Fazit zu den Ski- und Snowboardjacken im Vergleich:

Alle Jacken haben ihre Vor- und Nachteile. Wasserdicht, Winddicht und atmungsaktiv sind alle Jacken in unserem Vergleich. Unterscheiden tun sie sich in ihrer Wassersäule und in der Höhe der Atmungsaktivität. So sind einige von den Jacken auch sehr gut für den Alltagsgebrauch geeignet, andere wiederum nicht.

Am besten schneidet hier die Bergson Damen Skijacke Snowtastic mit einer Wassersäule von 20.000 mm und der gleichen Atmungsaktivität ab. Sie bietet dem Wartenden sowie dem Bewegenden immer Wärme und eine gute Feuchtigkeitsregelung. Nichtsdestotrotz benötigt man nicht zwangsläufig einen solch hohen Wert – wenn es der Geldbeutel zulässt, zahlt sich eine Investition auf lange Sicht sicher sehr aus. Das kann jedoch schließlich jeder selbst für sich entscheiden.

Wer Wert auf eine bunte Skijacke für Damen legt, ist am besten mit Bergson und Burton bedient. Hier finden Sie ein großes Farbenangebot, aber auch viele Modelle mit diversen Musterungen.

Für den Normalgebrauch (Alltag und Skisport) schlagen sich die Ultrasport Damen Funktionsjacke Softshell Snowflake, die Ultrasport Damen-Funktions-Alpin-Outdoorjacke und die Burton Damen Wb Jet Set Jacket Snowboardjacke ganz hervorragend. Sie bieten alles, was Sie brauchen um eine Jacke im täglichen Alltag sowie bei Ihrem Freizeitsport zu genießen.

Preislich liegen die Ultrasport Jacken natürlich ganz vorne, sie bieten zu einem Bestpreis alles was man braucht und noch mehr. Sie besitzen sämtliche Taschen, Schneefänge und bieten den nötigen Komfort. Allerdings achten Sie bitte genau auf die Größen, die Ultrasportjacken fallen gerne etwas knapp aus. Hier eventuell doch eine Nummer größer einkaufen.

Recht schlecht schneidet die ICEPEAK Damen Jacke Caia ab. Sie bietet nicht die optimale Wärme, ist zwar vom Design her wirklich sehr gut gemacht, fällt aber dennoch zu klein aus. Auch Materialfehler finden sich desöfteren wieder. Im Gegenzug bietet hier der Hersteller ein breites Farbenangebot mit wirklich ausgefallenen Farben an. Der Preis lässt auch keine Wünsche offen, nur die Größen schränken möglicherweise etwas ein.

Im Mittelfeld liegen die CMP Damen Skijacke, die Bench Damen Funktionsjacke Issential und die NEBULUS LIFESTYLE – SKIJACKE SCHWEDEN SKI, die außer dem Preis und dem Schnitt keine großen Nachteile mit sich bringen. Sie liegen in ihrer Leistung ähnlich gut wie unsere „Favoriten“, lediglich der Schnitt bzw. die Passform lässt sie etwas im Abseits landen.

Die Entscheidung liegt letztlich bei Ihnen und für welche Situation Sie die Skijacke tatsächlich benötigen. Soll Ihre Jacke für den täglichen, wie den sportlichen Gebrauch sein, orientieren Sie sich in Richtung Ultrasport, Nebulus, Bench. Dient die Jacke nur für den Wintersport, können Sie auch guten Gewissens auf die CMP oder die Burton zurückgreifen. Die Bergson Skijacke ist etwas für beide Situationen, allerdings erfordert sie eine höhere Investition, welche sich bei häufigem Gebrauch sicher sehr auszahlt.

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